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30.09.2017 / 19:30 Uhr
Wilhelm Manske spielt „Der Kontrabass“ von Patrick Süßkind
Das Stück besteht aus dem Monolog eines Kontrabassisten, in dem sich ein bieder - selbstgerechter Charakter offenbart, dessen Vorurteilen und Denkschablonen wir im "richtigen Leben" überall begegnen.

Heimlich ist der Kontrabassist in eine Sopranistin namens Sarah verliebt. Wenn sie da ist, spielt er besonders schön –
soweit das auf seinem Instrument möglich ist –, aber sie merkt es nicht. Beim Giulini-Gastkonzert will er sein Leben verändern und spektakulär „Sarah“ schreien.

„...Und ich geh jetzt. Ich geh jetzt in die Oper und schrei. Wenn ich mich trau. Sie können es ja morgen in der Zeitung lesen. Auf Wiederschaun!"

Wilhelm Manske ist vor allem als Schauspieler in Fernseh- und Filmproduktionen bekannt, daneben engagiert er sich
auch als Veranstalter und Regisseur von Theaterevents. Manske spielte selbst Theater, u. a. in Marburg, Salzburg und München. Im Fernsehen war und ist Manske in zahlreichen bekannten Fernsehproduktionen präsent. So spielte er den Bauer Max Berger in der ZDF-Serie „Forsthaus Falkenau“, in der Sat.1-Telenovela „Verliebt in Berlin“ war er in der Rolle des Friedrich Seidel zu sehen. Er gehörte zum Stammensemble der bayrischen Serie „Dahoam is Dahoam“ als Josef Brunner. Lesungen sind seine große Leidenschaft neben dem Spielen. Wilhelm Manske lebt in Murnau am Staffelsee.

Eintritt: 15.– / erm. 12.– €